STEFAN KREIENBROCK

Name: Stefan Kreienbrock



Telefon : (0151) 50657343



Über mich:


Ich heiße Stefan Kreienbrock, bin 1965 in Remscheid geboren,

aufgewachsen in Dortmund- Husen in einer Bergarbeitersiedlung.

Lehre als Maschinenschlosser, zehn Jahre davon unter Tage gearbeitet.

Danach zurück zu den Wurzeln. Im Bereich Maschinenbau, Stahlbau
und Montage Erfahrungen gesammelt. Nach weiteren Jahren in der gleichen Firma, wechselte ich dann zur Qualitätssicherung.

Nach einem Firmen wechsel, habe ich mich als Leader Quality, Assurance - IQA / Assembly bei der Firma CATERPILLAR bis heute in
dem Quaslitätsbereich- Bereich weitergebildet.


Seit 2017, setzte ich mich Privat für die Obdachlosen in Dortmund ein.

Verteile Schlafsäcke und gebe Ihnen etwas zu Essen, in kleinen Gesprächen erfahre ich ihre Geschichten, die nicht immer schön sind.


Die Street- Fotografie ist für mich zur Leidenschaft geworden, mir bringt sie die nötige Ruhe nach einem anstrengenden Arbeitstag.


Seit dem 26.03.2021, schreibe ich Interviews als Redakteur

für das Magazin Soul of Street.

 

Zur Fotografie bin ich im Jahr 2003 gekommen. Ich kaufte mir eine Epson 850Z  
Profi-Ausstattung
, für Profi-Aufnahmen: 3-fach-optischem Zoom und einem 3 Mega- Pixel Hypict Modus.


Meine ersten Urlaubsfotos waren gemacht. Am letzten Urlaubstag waren die Wellen so hoch, dass es die Kamera nicht überlebte, für Unterwasser Aufnahmen, war sie nicht geeignet. 2004 kaufte ich eine Nikon D70, ich wollte beim

Handball-Turnier diesen einen Moment festhalten, wo der Ball, mit seiner ganzen Geschwindigkeit zum Tor fliegt.

Da ich noch keine Erfahrungen gemacht hatte, waren meine Fotos sehr verschwommen. Im Nachhinein, stelle

ich fest, dass die Kamera dafür auch nicht geeignet war. Im Laufe der Jahre bin ich bei Nikon geblieben, es

folgten einige Modelle, D200, D300, D500 und bis heute die Nikon Z6 mit einigen NIKKOR Z Objektiven.


Ich versuchte mich in Makrofotografie und Landschaftsaufnahmen, nach einiger Zeit lernte ich einige Fotografen

in meiner Umgebung kennen. Eine kurze Zeit, zogen wir durch verlassene Orte (Lost Places). Erst in der eigenen

Region, dann weiter nach Holland, Belgien und Frankreich. Nach einigen Jahren, war das Fotografieren an

den verlassenen Orten aber zu zeitaufwändig geworden, die Plätze wurden von immer mehr Menschen aufgesucht

und zerstört. Durch die Teilnahme an Facebook Gruppen, wurden die Informationen schneller weitergegeben, als

man den Ort besuchen konnte.

 

Durch Facebook Gruppen, bin ich dann auf die Street- Fotografie gestoßen. Die Street Gruppe Soul of Street hatte

einen kostenlosen StreetWalk in Köln angeboten. Der StreetWalk sollte um die vier Stunden dauern, man

musste in dieser Zeit, einige Themen abarbeiten. Die Jungs von Soul of Street, wartetet an einer bestimmten

Stelle in Köln auf die Teilnehmer. Als alle an dem Treffpunkt angekommen waren, wurden die Themen

kurz besprochen und auf dem ganzen Walk wurde immer wieder Hilfe angeboten und über die Themen gesprochen.

Am Ende des StreetWalk waren alle sehr zufrieden und ich erst mal. Ich hatte meine Fotografie gefunden, ab

diesem Tag beobachtete ich die Straßen mit einem ganz anderem Auge.


Nun ist einige Zeit ins Land gegangen, mit meinen Freund Daniel Schilling haben wir für Raum - Dortmund selbst einen StreetWalk veranstaltet. Nach einiger Zeit, haben wir bemerkt, dass es nicht immer so einfach ist einen StreetWalk zu veranstalten. Als wir wieder einmal einen StreetWalk geplant hatten, wurde einer Krank und der andere musste

einspringen. Bis kurz vor der Pandemie, waren wir noch guter Dinge, aber das es so lange dauert, hatte keiner gedacht.


StreetWalk in Dortmund

 

Die Street- Fotografie ist für mich zur Leidenschaft geworden, mir bringt sie die nötige Ruhe nach

einem anstrengenden Arbeitstag.


Mittlerweile, arbeite ich als Redakteur für das Magazin Soul of Street. Einige Artikel könnt ihr ab der Ausgabe #34 sehen.