BUCH

Mein erstes Buch

 

 

Zu Beginn meines Projektes #365 Tage hatte ich mir Gedanken gemacht, ob ich es auch dokumentieren sollte. “Nichts einfacher als das“ dachte ich mir. Dadurch, dass ich jeden Tag auf der Straße war, konnte ich auch ein paar Zeilen dazu schreiben. Nun sind es 420 Seiten geworden mit eingebaut habe ich noch die Präsentation von ein oder zwei Büchern und ein wenig Werbung ist ebenfalls noch mit hineingekommen - aber nun schaut selber , ob und wie es Euch gefällt.

 

Mir haben die #365 Tage großen Spaß gemacht und mich in meiner Streetfotografie auch ein Stück näher zu den Menschen auf der Straße gebracht.

 

 

Stefan Kreienbrock 

 

 

Buch ist als Digital Edition jetzt kostenlos zu sehen

 

365 Tage Street-Project


als Download oder Hardcover, siehe unten.



 

 

 

 

Das Buch 

 

Im Grunde wollte ich die ersten zwei Monate einfach nur lernen, wie sich die Streetfotografie im eigenen Sinne verändert. Als ich gemerkt habe, dass es etwas dauert, bis sich etwas verändert, wollte ich dieses dokumentieren.
Aus einer Idee ist jetzt ein Buch entstanden. Dieses Buch wird nicht verkauft, es kann gegen eine Spende von
39,00€ Hardcover oder Download 11,99 € erworben werden. Von dieser Spende würde ich dann den
Obdachlosen in Dortmund und Umgebung Schlafsäcke kaufen und sie verteilen. Es gibt genug Armut auf dieser
Welt, mit dem Erlös meiner Bilder wird das Geld gesammelt und in Dortmund einem Verein für Obdachlose gespendet. Das wird dann auf meiner Webseite veröffentlicht. 


Bestellen bitte ein Mail an: Street1965@gmx.de


 

Verein KANA - Dortmunder Suppenküchen

 

 

Ich hoffe, diese Dokumentation über die Streetfotografie hat einigen gefallen, ich würde mich über positive Äusserungen oder auch Kritik freuen. 



 

UMDENKEN


 

 

im Rahmen der Street-Fotografie



Mit diesem Buch versuche ich folgendes auszudrücken: Gehen Sie nicht so nah ran und versuchen Sie, die Menschen nicht so abzulichten, dass sie gleich erkannt werden. Machen Sie es sich mal zum Thema, Personen zu fotografieren, ohne

dass man sie erkennen kann. Es ist auch eine Art Kunst, in der Street-Fotografie keine erkennbaren Gesichter zu zeigen.

Sie werden sehen, dass es gar nicht so einfach ist, eine solche Situation zu erkennen und abzulichten. Diese Art zu fotografieren, hat aus meiner Sicht nichts mit Angst oder Halbherzigkeit der Street-Fotografie zu tun. Es ist eher eine Herausforderung, diese Situationen in einem Foto darzustellen. Mittlerweile fotografiere ich schon seit sieben Jahren auf der Straße und so langsam müsste ich meinen eigenen Weg gefunden haben. Ich erwische mich aber immer noch regelmäßig dabei, dass ich Personen fotografiere, die auf meinen Bildern deutlich zu erkennen sind. Das sollte eigentlich nicht mehr sein. Im Moment macht es mir aber nichts aus, da viele Personen sowieso in der Öffentlichkeit eine Maske tragen. Diesen einen Moment zu erwischen und dann abzudrücken, das ist für mich das Besondere an der Street-Fotografie. Jetzt befinde ich mich gerade im Wandel und möchte nur noch Situationen fotografieren, in denen nicht so viele Personen zu

erkennen sind. Es macht es spannender, wenn man Personen nur erahnen kann, sie nicht unbedingt in einer Silhouette ablichtet, sie zwar aber im Verborgenen lässt und trotzdem diesen einen Moment festhält. Es ist nun der Zeitpunkt zum UMDENKEN gekommen. Sie können den Weg mit mir gehen oder nicht, das liegt natürlich ganz bei Ihnen.



Bestellen bitte ein Mail an: Street1965@gmx.de